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   Zehntscheune Hockenheim
   Untere Mühlstr. 4
   68766 Hockenheim

Spielzeiten

Erwachsene: Fr. 19:30 - 00:00 Uhr
Jugendliche: Fr. 17:30 - 19:30 Uhr

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Sponsoren und Organisationen

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Startseite
BL Runde 1 - Sieg


 

 

BL - Runde 1    Hockenheim und Bremen souverän

In Mülheim kam der Gastgeber gegen den SV Hockenheim mit 1,5:6,5 gehörig unter die Räder. Obwohl beide Mannschaften auf einen Großteil ihrer "ersten Acht" verzichteten, spielte Hockenheim mit acht Großmeistern und dementsprechend hatten die Hausherren keine Chance. Nur Daniel Fridman, Daniel Hausrath und Mihail Saltaev schafften jeweils ein Remis. Beim deutschen Vizemeister war Krishnan Sasikiran gleich bei seinem ersten Einsatz erfolgreich.

Werder Bremen siegte ungefährdert mit 6:2 gegen den SV Hofheim. Der hohe Sieg kam insbesondere durch die deutliche Überlegenheit an den ersten vier Brettern zu Stande. Hier konnte nur Jan-Christian Schröder gegen Alexander Areshchenko ein ehrenvolles Remis am Spitzenbrett erzielen. Besonders sehenswert war der Sieg von Romain Edouard gegen Thore Perske. Der französische Großmeister nutzte lauter Bauerndurchbrüche, um die Verteidigung des jungen deutschen Titelträgers zu durchbrechen. Weitere Siege landeten Laurent Fressinet, Luke McShane und Wouter Spoelman.

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Mihail Nekrasov Deutscher MM der Senioren

Mihail Nekrasov ist Deutscher Mannschaftsmeister der Senioren


http://www.badischer-schachverband.de/photos/B_1.jpg


Nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft im vergangenen Jahr in Magdeburg, war man gespannt, ob es dem badischen Vierer-Team gelingt, seinen Titel bei der 26. Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände vom 25.09. bis 01.10.2017 in dem nördlich von Berlin gelegenen Templin zu verteidigen. Gleich in der ersten Runde erwies sich der Heimatort unserer Bundeskanzlerin in der Uckermark als gutes Pflaster für unser erfahrenes Top-Team (TWZ 2299) mit IM Mihail Nekrasov (2359, SV 1930 Hockenheim), FM Clemens Werner (2306, Karlsruher SF 1853), FM Christof Herbrechtsmeier (2270, SC Emmendingen) und FM Hans-Joachim Vatter (2203, SC Emmendingen). Beim vorsichtigen 2½:1½ Auftaktsieg gegen Bayern II konnte der als Ersatz für den verhinderten Gerhard Kiefer neu ins Team gekommene Hajo Vatter am vierten Brett gleich mit einem vollen Punkt seine Klasse unter Beweis stellen und den weiteren drei Remis das »Sahnehäubchen« aufsetzen.
Bei insgesamt sieben Runden nach Schweizer System war es fortan natürlich wichtig, kein Spiel zu verlieren und insbesondere die Ergebnisse der starken Konkurrenz aus Berlin, NRW und Hessen genau im Auge zu behalten. Gestärkt aus dieser Runde, gelang dann in der zweiten Runde mit 3½:½ gegen Bayern I sogar noch eine überraschende Steigerung und somit begann der nervenaufreibende Wettkampf um die Führungsrolle. Mit Berlin II saß man dann dem Überraschungssieger gegen NRW I gegenüber und musste aufpassen, dass einem nicht ein ähnliches Schicksal widerfährt. So kam es schließlich nach spannendem Wettkampf an allen vier Brettern zu einem kontrollierten Unentschieden und Baden blieb in der Spur. Wenn schon Berlin II ein harter Prüfstein war, wie würde es erst in der vierten Runde gegen Berlin I mit GM Sergey Kalinitschew (2423), FM Klaus Lehmann (2276), IM Dr. Manfred Glienke (2266) und WIM Brigitte Burchardt (2191) ausgehen? Als am ersten Brett Mihail Nekrasov nach einem Eröffnungsfehler gegen Sergey Kalinitschew recht schnell verlor, kamen bereits dunkle Wolken auf; doch Hajo Vatter konnte für Baden alsbald mit einem unwiderstehlichen Königsangriff für den Ausgleich sorgen und sein Vereinskollege Christof Herbrechtsmeier tat es ihm gleich und gewann ein schönes Springerendspiel. Leider konnte Clemens Werner seine bedrängte Stellung nicht mehr zu einem entscheidenden Remis halten. So blieb es äußerst spannend und Baden musste nun wieder »etwas Gas« geben, um vorne dran zu bleiben. Dies gelang dann auch mit einem überlegenen 3½:½-Sieg gegen Bremen, was gleichzeitig erstmalig die knappe Führung in der Tabelle bedeutete, denn NRW gab uns mit einem 3½-Sieg über Berlin I wichtige »Schützenhilfe«

Weiterführende Informationen hier…

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Vereinsturniere und Training

(1) Nach der Sommerpause finden die Trainingsabende bereits um 19.30 Uhr statt

(2) Erster Trainingsabend nach der Sommerpause ist am 8.9. 2017 mit dem Übungsleiter Bernd Hierholz.

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Stadtmeisterschaft 2017/18

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Jürgen Möldner ist der Titelverteidiger.

 Ausschreibung   Stadtmeisterschaft 2017/18


 

Wertungsblitz 2017/18

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  Nur für schnelle Denker geeignet - oder für Kurzentschlossene - meldet Euch an !

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Stand nach Runde 01

Runde 01

Alle Ergebnisse

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Termine Saisonbeginn

Terminübersicht
        2017


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WICHTIG:

(1) Nach der Sommerpause finden die Trainingsabende bereits um 19.30 Uhr statt

(2) Erster Trainingsabend nach der Sommerpause ist am 8.9. 2017 mit dem Übungsleiter Bernd Hierholz.

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Stadtmeisterschaft 2017/18

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Jürgen Möldner ist der Titel-verteidiger.

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Bericht Partnertreffen SC Sachsenring 2017

Sommerfest der Schachvereinigung und Partnerschaftstreffen mit dem Schachclub Sachsenring

Es gibt wohl wenige Vereine in Hockenheim, bei denen die Städtepartnerschaft mit dem sächsischen Hohenstein-Ernstthal aktiv gelebt wird. Bei der Schachvereinigung 1930 Hockenheim ist das jährliche Treffen fest im Arbeitsprogramm verankert. Im Jahr 1991 fand das erste Treffen beider Schachvereine in Hockenheim statt. Am vergangenen Samstag gab es nun die 24. Auflage. Im nächsten Jahr steht demnach ein Jubiläum an. Bereits am späten Vormittag konnten die fünf Gäste aus der Partnerstadt im Innenhof der Stadtwerke empfangen werden. Nach dem ersten Austausch der Neuigkeiten und einem zünftigen Mittagsimbiss bezogen die Gäste ihre Übernachtungsquartiere im Gasthaus „Zur Pfalz“.
Eingebettet in das Freundschaftstreffen beider Partnervereine war das Sommerfest der Schachvereinigung. Am Nachmittag kamen einschließlich der Delegation aus Hohenstein-Ernstthal unter der Leitung des Vereinspräsidenten Uwe Olek insgesamt ca. 50 Aktive, Ehepartner, Freunde und Sponsoren der Schachvereinigung zusammen, um gemeinsam ein paar angenehme Stunden zu verbringen. Nach einer offiziellen Begrüßung der Gäste und der Eröffnung des Sommerfestes durch Manfred Werk folgte der traditionelle Freundschaftskampf an vier Brettern. In diesem Jahr hatten die Hockenheimer in der Besetzung Jürgen May, Manfred Werk, Ramon Maywand und Christian Wunder das Glück des Tüchtigen auf ihrer Seite und konnten den Wettkampf mit 2,5:1,5 für sich entscheiden.
Das wie immer reichhaltige Kuchenbuffet bot für jeden Geschmack etwas. Leider gab es dann trotz besserer Vorhersagen einen heftigen Regenguss, so dass man sich mit der Tasse Kaffee ein trockenes Plätzchen suchen musste. Nachdem der Schauer vorbei war und Tische und Bänke wieder abgetrocknet waren, standen verschiedene Ehrungen auf dem Programm. Zunächst wurden der Sieger und der Zweite des Freundschaftskampfes mit Medaillen und Urkunden geehrt.

hintere Reihe (von links) der Sieger Hockenheim mit Manfred Werk, Christian Wunder, Jürgen May und Ramon Maywand; vordere Reihe (von links) der Zweite Hohenstein Ernstthal mit Vereinspräsident Uwe Olek, Uwe Liebich, Gerhard Großer und Siegfried Klosterknecht

Der Präsident des SC Sachsenring Uwe Olek übergab in diesem Rahmen als Gastgeschenk zwei wertvolle handsignierte Bildbände an die Schachvereinigung.
Zwischenzeitlich war auch Peter Busch, der Vorsitzende des Freundeskreises Hockenheim – Hohenstein-Ernstthal eingetroffen, der es sich nicht nehmen ließ, mit seiner Gattin dem Treffen einen Besuch abzustatten. Er wurde, wie auch die anwesenden Sponsoren und der Ehrenvorsitzende der Schachvereinigung Dieter Auer, von Manfred Werk herzlich begrüßt.
Im weiteren Verlauf der Ehrungen wurden langjährige Mitglieder des Badischen Sportbundes ausgezeichnet. Für eine 40jährige Mitgliedschaft erhielt Gerold Rocholz die goldene Ehrennadel mit Ehrenurkunde. Ebenso wurde Christoph Brückner für seine 25jährige Mitgliedschaft mit der silbernen Ehrennadel mit Ehrenurkunde geehrt.
Es folgte die Auswertung der diesjährigen Stadtmeisterschaft. Den Titel des Stadtmeisters 2017 eroberte Jürgen Möldner vom SK Landau 1908 mit 6 von 7 möglichen Punkten. Er holte seinen zweiten Titel nach 2014.

Stadtmeister Jürgen Möldner nahm den Siegerpokal aus den Händen von Manfred Werk entgegen

Zweiter wurde der Vorjahressieger Dr. Christian Günther von der SG Turm Albstadt 1902 mit 5,5 Punkten. Den dritten Platz belegte Christian Würfel mit 5 Punkten und war damit bester Hockenheimer. Alle Platzierten erhielten einen Pokal und einen Wertgutschein.

Günter Auer als Co-Team-Chef des Bundesliga-Teams wertete die erreichten Erfolge der Hockenheimer Mannschaften in der zurückliegenden Saison aus. Dies waren vor allem der Deutsche Vizemeistertitel in der 1. Bundesliga, der 2. Platz beim Deutschen Mannschaftspokal und die Aufstiege der Mannschaften 2-4 in die jeweils nächsthöhere Spielklasse. In seinem Ausblick für die kommende Saison stellte er heraus, dass durch die Verstärkungen in allen Mannschaften wiederum positive Ergebnisse zu erwarten sind. Die Zahl der Aktiven ist angestiegen, so dass eine zusätzliche sechste Mannschaft gemeldet werden konnte. Auch im Trainingsbetrieb wird es einige Veränderungen geben, die diesen attraktiver machen sollen.

Ein besonderer Leckerbissen war dann der traditionelle Simultanwettkampf, bei dem sich der aktuelle Stadtmeister seinen Herausforderer stellt. Jürgen Möldner hatte es dabei mit einer hochkarätigen Gegnerschaft zu tun, die ihm sein ganzes Können abverlangte. Wenn dieses Simultan in den vergangenen Jahren stets nur ca. 90 Minuten dauerte, so wurde diesmal bis in die Abendstunden gekämpft. Nach vier Stunden Spielzeit musste auch der letzte Gegner seine Partie aufgeben. Am Ende hatte der amtierende Stadtmeister alle 8 Partien für sich entschieden.
Am frühen Abend, während der Simultankampf noch lange im Gang war, wurde das ebenfalls schon zur Tradition gewordene Spanferkel angeliefert und vom Metzger fachmännisch zerlegt. Neben den leckeren selbstgemachten Salaten konnte man sich auch noch Putenschnitzel munden lassen. Natürlich wurden auch allerlei Getränke konsumiert. Der Abend klang mit lockeren Gesprächen gegen Mitternacht aus.

Am Tag Zwei des Freundschaftstreffens wurde die Delegation aus Hohenstein-Ernstthal am Gasthaus „Zur Pfalz“ abgeholt.

Vor dem Gasthaus „Zur Pfalz“: von links Gerhard Großer, Uwe Liebich, Manfred Werk, Angelika Werk, Vereinspräsident Uwe Olek, Albine Klosterknecht und Siegfried Klosterknecht

Die kurze Autofahrt führte in die Nachbarstadt Schwetzingen. Bei herrlichem Sommerwetter und unter der fachkundigen Führung von Angelika Werk ging es in den Schwetzinger Schlossgarten, der Residenz des Kurfürsten Carl Theodor im 18. Jahrhundert. Man kann sagen, dass alle Beteiligten von der Besichtigung beeindruckt waren und angenehme Erinnerungen mitgenommen haben.

vor dem Schwetzinger Schloss (von links) Christian Würfel, Regina Würfel, Siegfried Klosterknecht, Albine Klosterknecht, Vereinspräsident Uwe Olek, Manfred Werk, Uwe Liebich und Gerhard Großer

Nach einem gemeinsamen Mittagessen in Hockenheim klang das Partnerschaftstreffen harmonisch aus.


mw

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