Schachvereinigung zu Besuch in Hohenstein-Ernstthal

Am ersten Oktoberwochenende weilte eine Delegation von 4 Hockenheimer Schachfreunden zum 31. Vereinstreffen in der Partnerstadt. Mit dabei war auch wieder die Schachabteilung des TUS 08 Rheinberg. Die Anfahrt wurde früh begonnen, so dass die Partnerstadt gegen 11:00 Uhr erreicht wurde.

Auf dem Marktplatz in Hohenstein-Ernstthal

Nach einer kurzen Begrüßung ging es zum Berggasthaus, wo schon der Oberbürgermeister Lars Kluge auf die Schachspieler wartete.

Vor dem Berggasthaus: Oberbürgermeister Lars Kluge (4. von links), die Hockenheimer Jürgen May (5. Von links), Hans-Jürgen Becker (5. von rechts), Christian Würfel (4. von rechts), Manfred Werk (rechts), Präsident des SC Sachsenring Uwe Olek (2. von rechts)

In der Gaststätte des aufwändig restaurierten Berggasthauses fand jeder etwas nach seinem Geschmack. Im Anschluss wurden die Quartiere im Hotel Tannmühle bezogen. Gegen 16:00 Uhr traf man sich in Vereinshaus „Zur Post“ in Oberlungwitz zur offiziellen Begrüßung. Für den sportlichen Wettkampf hatten die Gastgeber insgesamt sechs Viererteams aktiviert. Nach spannenden Begegnungen konnte Rheinberg mit 9 von 10 möglichen Punkten den Gesamtsieg verbuchen. Zweiter wurde Hockenheim mit 6 Punkten und 11,5 Brettpunkten vor Glauchau mit ebenfalls 6 Punkten und 9,5 Brettpunkten.

Platz 2 in der Gesamtwertung SV 1930 Hockenheim (von links) Jürgen May, 2. Vorsitzender Hans-Jürgen Becker, Manfred Werk, Christian Würfel

Die Organisatoren des SC Sachsenring sorgen wiederum für eine hervorragende Bewirtung. Am Sonntag ging es nach Oelsnitz zu einer Besichtigung des KohleWelt-Museums. Hier wurde von 1844 bis 1971 Steinkohlenbergau im Lagau-Oelsnitzer Revier betrieben. Das war ein absolutes Highlight. Der Guide konnte interessante Einblicke in die Arbeit und das Leben in und um das Bergwerk vermitteln.

Vor dem Bergbau-Museum Oelsnitz

Zurück im Vereinshaus „Zur Post“ konnten sich alle bei dem traditionellen Kesselgulasch stärken und im Anschluss die Heimreise antreten. Den Gastgebern gebührt wie immer ein herzliches Dankeschön.